So geht’s!

Man nehme einen Bogen Papier, im Format ca. A7 oder bereits das gewünschte Endformat, und zeichnet ungefähr die Größe des Endformates ein (empfehlenswert bei Laminierhüllen in Scheckkartenformat 5 x 8 cm).
Alternativ kann man auch blanke Kartei- oder Visitenkarten nehmen. Sie haben eine dickere Papierstärke, was meist angenehmer zu verarbeiten ist.

Nun kommt der Akt des Schaffens. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Ist Ihr Kunstwerk fertig, so kennzeichnen Sie es nun auf der Rückseite mit Ihren Angaben, wie Name, Datum, Signatur, usw..

Um Ihr Kunstwerk vor äußeren Einflüssen zu schützen, soll es nun laminiert werden.
Legen Sie Ihr Werk nun zwischen die beiden Folienseiten und schieben Sie es in das bereits vorgewärmte Laminiergerät. Preiswerte Heiß-Laminiergeräte finden Sie dann und wann mal in der Angebotspalette von großen Supermarktketten oder einem Kaffeeanbieter. Regulär sind die Geräte aber auch schon ab 20 Euro zu bekommen.

Wer partout kein Gerät kaufen möchte, der muss mit selbstklebenden Kaltlaminiertaschen vorlieb nehmen, die allerdings teurer sind als die Folien für den Heißlaminierer.

Fertig ist Ihre Taschenkunst!